Ihr Vorteil liegt darin, dass wir uns auf alle Bereiche rund um die PKV spezialisiert haben (zum Beispiel PKV Vergleich).
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- Bis zu 25OO EURO jährlich weniger bezahlen wenn Sie die Krankenversicherung vergleichen
- Auch die Wirtschaftsmagazin-Testsieger im Vergleich
- Privatpatient beim Allgemeinmediziner und beim Facharzt
- Kostenübernahme beim Heipraktiker
- Privatpatient beim Zahnarzt und Kieferchirurgen
- Übernahme der Medikamentenkosten, anteilig bei Seh-Hilfen und z.B. bei Kronen, Brücken oder Implantaten
- Chefarzt-Behandlung im Krankenhaus optional
- Beitrags reduzierende Eigenanteile (Selbstbehalt)
- Bis zu drei Monatbeiträgen Rückerstattung, wenn keine Kosten anfallen
- Existenzssicherung durch variable Kranken- und/oder Krankenhaustagegelder
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Werden Sie Nutzniesser unseres Private Krankenversicherung Rechner 2012 und ausserdem unserer auch für Sie nützlichen Verbindungen zu den besten Versicherungsexperten. Die Mitglieder unseres Fachbeirates analysieren darüberhinaus ausführlich das Leistungspaket (die Klauseln und das Kleingedruckte) und identifizieren ihr vorteilhaftestes Versicherungspaket - kostenfrei und unverbindlich!
Sparen ohne Einbussen: Unsere erfahrenen Versicherungsexperten machen Sie auf Lücken im Leistungsumfang und ebenfalls auf zusätzliche unauffällige Fallstricke aufmerksam.
Selbstverständlich erläutern unsere Experten Ihnen auch, welche Privaten Krankenversicherungen Sie in keinem Falle erwägen sollten.
Anmerkungen
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) ist für 2012 auf 50.850 Euro angehoben worden. Für Private Krankenkasse Bestandskunden gilt nach wie vor die niedrigere Jahresarbeitsentgeltgrenze, die von bis 31.12.2011 44.550 Euro auf ab 1. Januar 2012 45900,00 EURO erhöht wird.
Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG 2012) in der Krankenkasse wird von 3.712 EUR für 2012 auf 3.825,00 EUR pro Monat (bzw. 459OO,OO € p.a.) angepasst.
Arbeitgeber- und Arbeitnemerzuschüsse zur KV gesetzlichen und privaten Krankenkasse sind angehoben worden. Der höchste Arbeitnehmeranteil zur PKV oder GKV macht 2O12 (beim Satz von 8,2 Prozent) 313,65 EURO aus. Die Arbeitgeber müssen nun wegen der Anpassung der BBG (Beitragsbemessungsgrenze 2012) bei einem Arbeitgeberanteil von gleichbleibend 7.3 v.H. am GKV-Monatsbeitrag für jeden besser verdienenden Angestellten in diesem Sinne um 8.22 EUR höhere Beitragszuschüsse wie 2011 zahlen. Der Beitrags-Zuschuss wird ab dem Jahr 20I2 rund 280 € darstellen.
In Übereinstimmung mit dem vom EuGH diktierten AGG spielt die Tatsache, ob der oder die Versicherte männlich oder weiblich ist beim künftigen Private Krankenkasse Unisex Tarif keine Rolle mehr. Die Implementierung der gesetzlichen Bestimmung ist speziell für eine PKV nicht einfach und es existieren stark voneinander abweichende Ausgangslagen für eine Kalkulation des private Krankenversicherung Unisex Tarif. Branchenkenner lassen bereits durchblicken, daß der UnisexTarif besonders für männliche Versicherte zu höheren Prämien führt, Frauen werden künftig eher etwas reduzierte Monatsbeiträge als bis jetzt bezahlen.
Krankenversicherung vergleichen: der große Kassen- und Assekuranzvergleich
Naturheilverfahren, Fitnesskurse und Wahltarife – selbst die Gesetzlichen locken mit etlichen Extras und stellen sich im Wettbewerb und lassen sich als Krankenversicherung vergleichen, wie die Private Konkurrenz PKV, die sich bereits häufig dem Privat Krankenversicherung Test im direkten Vergleich stellen mussten.Das ist die eine Seite – andererseits verlangen immer mehr Anbieter aber auch Zusatzbeiträge in teilweise erheblicher Höhe. Das Magazin Focus hatte die Leistungen von 118 Kassen dabei als es hiess, die Krankenversicherung generell als Private Krankenversicherung Test für eine seiner jüngsten Ausgaben zu vergleichen.
Seit bereits zwei Jahren gilt in der GKV ein einheitlicher prozentualer Beitragssatz, der auch durch die Private Krankenversicherung Beitragsbemessungsgrenze nicht beeinflusst wird. Er liegt jetzt bei 14,9 % des beitragspflichtigen monatlichen Einkommens. Die Gelder fliessen jedoch nicht von den GKV oder was fälschlich in Google häufig als Suchwortkombination „gesetzliche private Krankenversicherung „ eingegeben wird, nicht mehr direkt zu den Kranklenkassen, sondern in den so genannten Gesundheitsfond. Aus diesem Gesundheitsfond bekommen die gesetzlichen Krankenkassen GKV eine festgelegte Summe für jeden Versicherten. Auch gibt es dort ein Bonus- oder Malus-System. Denn obschon die vordergründige Gleichschaltung der Beiträge die Krankenkassen auf das selbe Niveau hebt, Unterschiede bei den Beiträgen sind nach wie vor ebenso denkbar wie tägliche Praxis. Kassen, die ordentlich haushalten, beteiligen ihre Mitglieder an den Überschüssen, in dem sie die Beiträge teilweise zurück überweisen – bisher ist dies jedoch weitgehend graue Theorie und eher selten anzutreffen.
Viel eher äußern sich Beitragsdifferenzen anders herum: GKV-Kassen, die mit ihrem Anteil aus dem Gesundheitsfonds nicht klarkommen, knöpfen ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag ab. Zwei Methoden werden angewendet: Methode 1: Die Krankenkasse fordert den Zusatzbeitrag abhängig vom Einkommen der Mitglieder. In dem Fall kann die Summe wesentlich höher ausfallen, ist allerdings auf höchstens ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens gedeckelt. Methode 2: Zusatz-Beiträge bis zu 8 € monatlich werden unabhängig vom Einkommen bei den Kunden verlangt.
So haben die DAK und etliche weitere Kassen schon angekündigt, dieses Instrument einsetzen zu wollen. Weitere Kassen werden folgen. Die Experten meinen, dass früher oder später keine einzige gesetzliche private Krankenversicherung, kein GKV-Anbieter mehr ohne dieses leicht eingenommene zusätzliche Geld auskommt. Ein Vorstandschef rechnet sogar damit, dass vor dem Jahresende alle gesetzlichen Kassen Extrabeiträge erheben werden.
Was kann man tun: Gegensteuern oder erdulden
Kassenpatienten sind den Umtrieben der Kassen jedoch nicht völlig hilflos ausgeliefert: Wer eine Kasse findet, die besser auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist, verbessert nicht nur seine individuelle Versorgung, sondern spart auch noch bares Geld.
Im Preis- und Leistungstest von über 100 Krankenkassen wird Wechselwilligen ermöglicht, einen Überblick über die verschiedenen Angebote zu bekommen und den Wechsel zum Wunschanbieter optimal vorzubereiten.
Interessant ist es, zu erkunden wie die Kassen um neue Kunden werben. Der Beitragssatz – viele Jahre das Unterscheidungskriterium Nummer eins – ist bei der Kassenwahl kaum noch wichtig. Hingegen gewinnen Leistungsunterschiede immer mehr an Bedeutung. Das Gesetz schreibt zwar zum grossen Teil vor, was dem Kassenpatienten bezahlt werden muss und was nicht. AOK und Co. dürfen jedoch ihren Kunden etliche verschiedene Wahltarife anbieten.
So bieten alle Kassen zunächst ein spezielles Hausarztprogramm. Binden sich die Mitglieder für mindestens 12 Monate an einen Hausarzt und verzichten darauf, Fachärzte ohne eine Überweisung dieses betreuenden Hausarztes aufzusuchen, zahlen sie z.T. weniger Praxisgebühr oder erhalten eine Bar- oder Sachprämie.
GKV-Versicherte werden von Arztpraxen oft schlechter behandelt und durch lange Wartezeiten benachteiligt
Normalverdiener gedulden sich 71 Tage auf einen Besuch beim Spezialisten, Privatpatienten dagegen nur 2 1/2 Wochen. Eine neulich veröffentlichte Spiegel Abhandlung zeigt auf, wie Mediziner normale Arbeitnehmer methodisch übergehen. Aus der Interessenlage der Mediziner ist dieses durchaus sinnvoll - sie machen so mehr Geld.GKV-Versicherte müssen auf einen Termin beim Spezialisten unangemessen länger geduldig sein als privat abrechnende. Dies hat einee Repräsentativerhebung der Allgemeine Ortskrankenkasse Rheinland/Hamburg ergeben. Die Kasse hatte über 800-mal zur Probe in Praxen angerufen. Hierbei gaben sich die Prüfer beim ersten Kontakt als Kassenpatienten aus. Danach riefen sie als angebliche privat Versicherte an. Dabei fragten sie nach einem normalen Termin. Eine besondere Dringlichkeit gaben sie nicht vor.
Die Resultate sind eindeutig - sie zeigen, was die alltägliche Erfahrung ohnehin vermittelt: Gesetzlich Versicherte müssen wesentlich mehr Zeit mitbringen, bis sie einen Vorstellungstermin beim Fach-Arzt genannt bekommen. Am kompliziertesten ist es hiernach, zu einem Herzspezialisten durchzudringen. Bei denen müssen Mitglieder der gesetzlichen Kassen im Schnitt circa 71 Tage Geduld haben, Privatpatienten keine drei Wochen. Bei den Röntgen-Praxen sind es für gesetzlich Versicherte sieben Wochen, für Selbstzahler sieben Tage. Die Augenheilkundigen erteilen nach sechs Wochen Termine an die Kassenversicherten, an die privat versicherten Besserverdiener nach 16.
"Das Verhalten mancher Fachärzte ist enorm schlimm", sagt AOK Regionalchef W. Yacobs. Hieran wird sich allerdings wenig ändern, solange es keine wirkungsvollen Bestrafungen gebe. "Die Kassen sollten das Recht verwirklichen können, nicht mehr mit Fachärzten auskommen zu müssen, die Kassenpatienten keine übersehbar nahen Untersuchungstermine anbieten", erläutert Jakob.
Bereits im April 2011 mussten einer Markterhebung des Wissenschaftlichen Instituts der aoAOK gemäß 25 % der gesetzlich Versicherten Minimum vierzehn Tage lang auf den Termin beim Arzt Geduld haben. Bei Privatpatienten mit akuten Problemen traf das der Untersuchung zufolge nur bei unter acht % der Befragten zu.
Privat Versicherte sind für Arztpraxen der Fachärzte Gewinn deutlich bringender.
Über die Jahre haben sich Ärzte die öffentliche Wahrnehmung aufgebaut, primär altruistisch an der Gesundung Heilungsbedürftiger interessiert zu sein. Das entspricht heute nur noch begrenzt der Wirklichkeit. Der harte Konkurrenzkampf mit wachsenden Kosten und stets zunehmenden Praxiszahlen haben auch hier eine deutliche Wende herbeigeführt.
Die weniger gute Servicegüte der GKV Versicherten hat nichts damit zu tun, dass es nicht genug Ärtzte gibt. In Deutschland sind genügend viele Ärzte zugelassen - ausgenommen von wenigen Gebieten in Ostdeutschland. Im Grossen und Ganzen kann von nicht genug Facharztpraxen jedenfalls keine Rede sein. Im Gesamten ist die Quantität der gesetzlich zugelassenen Ärzte in den vorigen 20 Jahren sukzessive gestiegen, um 40 Prozent auf mehr als 137.000.
Daß gesetzlich Versicherte es nicht so leicht haben, einen Praxistermin beim Fachmediziner zu erhalten, hängt mit dem Vergütungssystem unverbrüchlich zusammen. Während die überwiegenden Kassenleistungen ohne Spielraum reglementiert sind, können die Mediziner mit gesonderten weitergehenden Untersuchungen sowie beim untersuchen von privat Versicherten ordentlich Geld hereinholen.
Bei privat Versicherten können sie bei einer der als jeweils beste PKV bezeichneten Gesellschaften häufig mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei gesetzlich Versicherten. Das Ergebnis: weniger Behandlunsgqualität für Nomalverdiener mehr für Privatpatienten.
Einschätzungen zufolge erwirtschaften die Fachärzte dreissig % ihres Monatseinkommens ausschliesslich mit Privatpatienten - und das, obwohl sich nur zehn Prozent der Deutschen zu dieser bevorzugten Schicht zählen. Bei so manchem Praxisbetrieb in Städten sind es gar fünfzig % des Umsatzes.
Die signifikanten Facetten im Segment Private Krankenversicherung (PKV) für die kommenden Monate sind ausser der Kostenkontrolle und einer Leistungs-Aufwertung im Rahmen der politischen Anforderungen zu lokalisieren. Die Diskussionen über eine privilegierte Lage der in einer Privaten Krankenversicherung geschützten Besserverdiener, die Implementierung der Unisex-Tarife sowie zusätzlich die unabdingbare Einführung neuer Sparpolicen für weniger als 100,00 Euro bei Notwendigkeit einer erforderlichen Versicherungsminderung auf das Niveau der gesetzlichen Krankenkassen bestimmen die medial geprägte Diskussion. Wer in der Lage ist, sollte in jedem Fall in die PKV wechseln oder zumindest einen Tariftausch im Rahmen der bislang geltenden Police durch einen Experten prüfen lassen.
DeBeKa will mit Firmenpolicen erfolgreich werden und die privae Krankenversicherung vergleichen mit der freiwillige Krankenversicherung
Die Münchner Allianz ist bereits Nummer Eins im Bereich der unternehmensgeförderten Ruhestandsvorsorge und im PKV Vergleich. Neuerdings vertreibt Deutscher Versicherungskonzern zusätzlich Zusatzgesundheitsversicherungen, welche Unternehmungen für deren Angestellte und Arbeiter anhand des private Krankenversicherung Test verbindlich bestellen können. Das sorgsam vorbereitete Geschäftsmodell wird allgemein als Future-Proof bezeichnet.